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Timo Brandt (Literaturwissenschaftler/Wien) zu der Erzählung „Für seine Träume kann man nichts“ :

Traum-Nummer (Rezension der Zeitschrift Am Erker 71, 2016)

(…)

Ich mag Texte, die in ihrem Grundton etwas Unterschwelliges haben. Beim ersten Lesen geht man hindurch und findet sich nie ganz zurecht, obwohl einem die Erzählung alles an die Hand gibt. Und wenn am Ende der Bogen sich schließt, wiegt man ihn in der Hand, spannt ihn und versucht herauszufinden, worauf er abzielt. „Für seine Träume kann man nichts“ von Angelica Seithe ist so ein Text. Seinen Motiven – Kindheit, Unschuld, Beichte und eine Zwielichtigkeit um all dies – gelingt eine gute Balance.

(…) (Erzählung „Kinderhochzeit“ im Band „Berührungen“)

 (Fixpoetry, 31.08.2016)