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Presseecho

Gießener Anzeiger: „Die Natur ist Angelica Seithe Anlass und Folie für die Nachzeichnung seelischer Vorgänge und Befindlichkeiten, für die dünnhäutige Darstellung menschlicher Beziehung.“ (1983)
Zeitungsartikel (1)

Gießener Allgemeine: „Gefühle, Gedanken und Erinnerungen finden in diesen Gedichten nachvollziehbaren Ausdruck oft in Bildern der Natur. Tiefe, melancholische Empfindungen werden in eine metaphernreiche Sprache übertragen, die die grundlegenden Fragen des Lebens stellt, ohne sie zu beantworten. Im Spannungsfeld von Liebe und Abschied findet Angelica Seithe schöne und treffende Bilder, die auch ohne den Intellekt zu verstehen sind, ohne deshalb banal zu sein.“ (1989)
Zeitungsrezension (2)

Peter Merk, Wetzlaer Neue Zeitung: „… Gedichte schreiben ist für Angelica Seithe‚ sich loslassen wie ein Ballon’, eine schöne Metapher in dem Bändchen ‚Wenn die Treppen aus den Fenstern steigen’ … Besonders stark fand ich dies Gedicht: ‚VERSCHONT // Das Telefon läuten lassen. / Nicht abnehmen. / Nicht wissen, wer es war. / Nicht wissen, daß du / es nicht warst.’ (1990)

Gießener Anzeiger: „Angelica Seithe kehrt in ihren Gedichten Gefühlslagen nach außen, projiziert Unbewußtes in größter Knappheit und ungeheurer Tiefe. …“ (1992)

Alfred Keil, Wetzlaer Neue Zeitung:  Da „landet die 46jährige Treffer, um die man sie beneidet: ‚Wohin soll ich gehen, wenn ich gegangen bin?’ ‚Überhaupt ist es immer der andere Bahnsteig, auf dem mein Zug gerade steht.’“  (1992)

Gießener Anzeiger: „Angelica Seithe beim 10. Literaturwettbewerb der ‚GEDOK’ erfolgreich … Preisgekrönt wurde sie für ihr Gedicht ‚Warten’ aus dem 1993 erschienenen Gedichtband ‚Licht bei geschlossenen Augen’ …“  (1997)
Zeitungsnotiz (3)